Das Wetter verhindert den Ligastart

  • kein Flugwetter

 Nachdem die Dettinger Segelflieger im letzten Jahr aufgrund des 3. Gesamtplatzes in der Endabrechnung der 2. Segelflugbundesliga in der Saison 2016 wieder erstklassig fliegen dürfen, sind die Piloten natürlich hoch motiviert, den Ligaerhalt zu stemmen. Doch leider fühlt sich der Saisonbeginn erstmal so an, wie die letzte Erstliga-Saison 2014 geendet hatte: mit deutlichem Wetternachteil für den Südwesten.

Es gab am Wochenende einfach kein fliegbares Wetterfenster, welches eine Wertung an der Alb zugelassen hätte. Vielmehr sorgten ergiebige Niederschläge dafür, daß unser Gelände unterhalb der Teck im Moment eher einem Sumpfgebiet ähnelt als einem Flugplatz. Damit waren die Dettinger zum Zuschauen verdammt. Bessere Voraussetzungen hatten da die Piloten im Norden Deutschlands. Vor allem am Samstag ermöglichte dort die Südwestströmung schnelle Flüge an den Hängen des Wesergebirges und des Teutoburger Waldes. Genauso im Vorteil waren die Alpenpiloten, da aufgrund des Südföhns in den Bergen geflogen werden konnte. Am Sonntag konnten gar alle Vereine, die nördlich des Mains beheimatet sind, ins Geschehen eingreifen.

Den Rundensieg zum Saisonauftakt machten dann die Niedersachsen unter sich aus: Burgdorf verwies Braunschweig und Rinteln auf die Plätze.