Schönes Wetter, tolle Flüge - zählbare Ergebnisse Fehlanzeige

  • Schneereste am Feldberg

Am langen Vatertags-Wochenende hatte der Wettergott tolle Wetterverhältnisse in ganz Deutschland am Start: insbesondere am Freitag, Samstag und Sonntag sorgte die relative warme, aber labile Luftmasse im Südwesten für Basishöhen um die 3000m. Diese Bedingungen nutzten die Dettinger Segelflieger vor allem für Ausflüge in den Schwarzwald.

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Pendler zwischen erster und zweiter Liga ...

  • OLC-League-Logo

... so dürfen sich die Bundesligapiloten der Dettinger Fliegergruppe langsam fühlen. Nach dem insgesamt schon dritten Abstieg aus der ersten Liga im vergangenen Jahr, schafften die Dettinger in diesem Jahr - wie bei den anderen Abstiegen zuvor - postwendend den Wiederaufstieg.

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Das Wetter verhindert den Ligastart

  • kein Flugwetter

 Nachdem die Dettinger Segelflieger im letzten Jahr aufgrund des 3. Gesamtplatzes in der Endabrechnung der 2. Segelflugbundesliga in der Saison 2016 wieder erstklassig fliegen dürfen, sind die Piloten natürlich hoch motiviert, den Ligaerhalt zu stemmen. Doch leider fühlt sich der Saisonbeginn erstmal so an, wie die letzte Erstliga-Saison 2014 geendet hatte: mit deutlichem Wetternachteil für den Südwesten.

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Auf der Zielgeraden noch abgefangen

  • Viel Kunststoff am Start beim Ligafinale 2015

In einem spannenden und extrem knappen Bundesligafinale hatten die Dettinger Segelflieger am Ende beim Kampf um den Meistertitel in der 2. Liga das Nachsehen. Nachdem die Teckpiloten das Klassement seit der achten Runde angeführt hatten, mussten sie in der Vorschlußrunde tatenlos mitansehen, wie sie vom bis dato Zweitplatzierten aus Riesa überholt wurden und auch die bis dahin drittplatzierte Mannschaft aus Bad Nauheim bis auf einen Punkt aufschließen konnte; aufgrund der schlechten Wetterbedingungen konnten die im Süden beheimateten Vereine an diesem Wochenende nicht in das Geschehen eingreifen.

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Wiederaufstieg gesichert, den Meistertitel vor Augen

Zwei Runden vor Saisonende haben die Dettinger Segelflieger das vor Saisonbeginn gesetzte Minimalziel, den Wiederaufstieg in die 1. Segelflugbundesliga, bereits sicher in der Tasche. Nun gilt der Ehrgeiz der Mannschaft, die Tabellenführung zu behaupten und die Saison als Meister der 2. Liga abzuschließen. Die härtesten Konkurrenten kommen derzeit vom Segelfliegerclub Riesa-Canitz, deren fliegerische Heimat  ziemlich genau mittig zwischen Leipzig und Dresden unweit der Elbe liegt. Nach Runde 15 hatten die die Ostdeutschen bis auf 4 Punkte zu Dettingen aufgeschlossen; in Runde 16 konnte der Vorsprung jedoch wieder ausgebaut werden.  

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Drei Runden vor Saisonende weiterhin auf Platz 1

Am Samstag waren wetterbedingt keine Wertungsflüge möglich. Der Wetterbericht für Sonntag versprach für unsere Gegend gute Flugbedingungen. So waren am Sonntag 8 Piloten - darunter 3 Nachwuchspiloten - am Start, um auf Punktejagd zu gehen. Die Flugstrecken führten zunächst in den Schwarzwald bis Donaueschingen und dann über das Donautal auf die Ostalb bis Günzburg und zurück zur Teck. Es wurden Strecken zwischen 250 km und 660 km geflogen.

Die  drei schnellsten Flüge, welche in die Wertung kamen von Andreas Belz 107,5 km/h, Mark Krohmer 105,5 km/h und Doppelsitzerteam Uli Häfner / Frieder Belz 99,1 km/h. Dies reichte für Rundenplatz 4.

Dettingen führt in der Gesamtwertung nun seit Runde 8.

Gesamtwertung:

  1. Dettingen/ Teck      176 Punkte
  2. Riesa-Canitz          167 Punkte
  3. Bad Nauheim         157 Punkte

Tabellenführung behauptet

Der Wetterbericht vom vergangenen Wochenende versprach wieder gute Flugbedingungen über der schwäbischen Alb und dem Schwarzwald. So waren bereits am Samstag die Doppelsitzer-Besatzungen  Friedrich Belz / Horst Habermann und Günter Bartel / Klaus Carrle  sowie Werner Neubold im Einsitzer in der Luft und sicherten mit ihren Flügen eine zählbare Rundenwertung. Da der Sonntag noch besser vorhergesagt war, starteten gleich 5 Dettinger Besatzungen, um das Ergebnis vom Samstag wenn möglich noch auszubauen.

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In 3000m angenehme 12°C

  • Eine Gewitterzelle bei Aalen

Das Hitze-Wochenende hatte für die Bundesligapiloten besondere Erlebnisse parat. Kochte doch über der Alb und dem Schwarzwald die Thermik bis in Höhen bis zu 3000m. Damit war die in unseren Breiten maximal zulässige Höhe für Segelflugzeuge erreicht. Die große Arbeitshöhe und die starke Thermik ermöglichten ein schnelles Vorwärtskommen, wodurch die Dettinger Piloten die Tabellenführung in der 2. Segelflugbundesliga, die sie nunmehr seit vier Wochen besetzen, weiter ausbauen konnten. Und ganz nebenbei konnten die Besatzungen als Lohn die sehr angenehmen Temperaturen im Cockpit genießen.

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Dettingen übernimmt die Tabellenführung

Nach dem achten von insgesamt 19 zu fliegenden Wertungswochenenden haben die Dettinger Bundesligapiloten die Führung in der 2. Segelflugbundesliga übernommen. Sie peilen damit weiterhin den direkten Wiederaufstieg in die 1. Liga an.  Auslöser war der fünfte Rundenplatz, den die Doppelsitzerbesatzungen Fabian Carrle/Volker Weber und Günther Jauch/Ulrich Häfner sowie der Drittplatzierte der gerade zu Ende gegangenen Deutschen Meisterschaften,  Andreas Belz einfliegen konnten.

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Auf Tuchfühlung zur Tabellenspitze

Nach einem knappen Drittel der Bundesligasaison liegen die Dettinger Segelflieger im Plan. Nach der sechsten Wertungsrunde vom vergangenen Wochenende belegen die Teckpiloten mit 63 Punkten derzeit den dritten Platz in der 2. Liga und sind damit weiterhin auf Aufstiegskurs. Der Abstand zu den derzeit Führenden aus  Homberg/Ohm beträgt nur 5 Punkte.

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Chance auf Top-Platzierung verschenkt

  • Gregor Diez bereitet sich auf den Start vor

Erneut meinte es der Wettergott gut mit den süddeutschen Bundesligamannschaften. Am vergangenen Wochenende ließ die Wetterlage für die nördlich des Mains beheimateten Vereine so gut wie keine Wertungsflüge zu. Im Süden entwickelten sich dagegen - entgegen den ursprünglichen Vorhersagen- am Sonntag für längere Zeit brauchbare Thermikansätze. Nur in den höheren Lagen des Schwarzwaldes und der Alb bildeten sich gegen Nachmittag einige Schauer und Gewitter. Leider  erkannten in Dettingen zu wenige diese Entwicklung, sodaß am Sonntag nur drei Flugzeuge am Start standen.

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Vielversprechender Bundesligaauftakt

Nach dem Abstieg in die 2. Liga hat für die Dettinger Segelflieger am vergangenen Wochenende  das Projekt "direkter Wiederaufstieg in die 1. Liga"  begonnen. Das erste Rundenwochenende der Saison 2015 stand ins Haus. Pünktlich zum Bundesligaauftakt dehnte das Hoch Quila seinen Einflussbereich in den Süden Deutschlands aus und sorgte in der eingeflossenen kühlen Luft für vor allem am Samstag für  ideale Segelflugbedingungen.

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Bundesliga Saison 2015 steht vor der Tür

  • Bundesliga 2015

Die Dettinger Segelflieger stehen in den Startlöchern zur kommenden Bundesligasaison. Nachdem die Mannschaft am Saisonende 2014 zum 2. Mal nach 2010 den Weg in die Zweitklassigkeit antreten musste, gilt nun der Ehrgeiz dem sofortigen Wiederaufstieg. Neben dem erforderlichen Quentchen Glück bei der Wetterverteilung über Deutschland, ist in erster Linie eine ausgeglichene Mannschaftsleistung für den Erfolg oder Mißerfolg ausschlaggebend.

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Abgestiegen !

Zum zweiten Mal nach 2010 müssen die Bundesligapiloten aus Dettingen den Weg in die 2. Liga antreten. Eine gute Leistung am vorletzten Rundenwochenende mit Rundenschnitten zwischen 105 und 111 km/h durch Andreas Belz, Volker Weber und Frieder Belz/Ulrich Häfner und Rundenplatz 7 schürte nochmal die Hoffnung, den drohenden Abstieg in letzter Minute doch noch verhindern zu können. Die Mannschaft lag vor der letzten zu fliegenden Wertungsrunde am vergangenen Wochenende auf dem 25. Tabellenplatz – zumindest mit einer theoretischen Chance, zwei der mit relativ geringen Punktabständen besser platzierten Vereine noch abfangen zu können.

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Trotz „nicht nutzbarer Thermik“ zu 4 Punkten

  • So sieht nicht nutzbare Thermik aus

Die Vorhersagen waren nicht berauschend. Sowohl für Samstag als auch den Sonntag wurden hoher Bedeckungsgrad verbunden mit vielen Schauern und bereits frühzeitigen Gewittern vorhergesagt. Die Dettinger Piloten fürchteten, einmal wieder an einem Bundesligawochenende mit leeren Händen dazustehen. Am Samstag traf die Vorhersage dann auch vollständig zu. Und auch der Sonntag morgen begann bedeckt mit einzelnen Niederschlägen. Doch dann blieb es trocken und die Bewölkung lockerte immer mehr auf. Am Platz beobachteten Andreas und Frieder Belz sowie Günther Jauch die Wetterentwicklung.

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Andreas Belz fliegt höchsten Ligaschnitt in Runde 10

  • BL2014-Runde10

Der Aufwärtstrend der beiden vergangenen Wochenenden hält an. Die Dettinger Segelflieger konnten zum dritten Mal in Folge eine einstellige Rundenplatzierung einfliegen. Herausragend war dabei am vergangenen Wochenende der Flug von Andreas Belz. Mit 118 km/h über das zweieinhalbstündige Zeitfenster erzielte er am Samstag die höchste  Durchschnittsgeschwindigkeit aller am Wochenende bundesweit gestarteten Ligapiloten !

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Aufwärtstrend hält weiterhin an

Bereits die Wettervorhersage des Segelflugwetterberichts ließ hoffen. Zwischen einem Hoch über den Britischen Inseln und einem Hoch über Russland wurde kühle Luft mit einer starken NO Strömung nach Süddeutschland geführt.
Der Samstag begann etwas schleppend. Nachdem es früh Morgens komplett blau war, bildeten sich bereit sehr früh die ersten Wolken. Dies ließ auf einen guten Tag hoffen. Mehr und mehr bildete sich darüber eine zweite Wolkenschicht, die sich ausbreitete und gebietsweise abschirmte, was zur Folge hatte, dass die Thermik darunter zum erliegen kam. In einem günstigen Startzeitpunkt machten sich einige Dettinger Piloten auf zur Punktejagd.

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Heißes Pfingstwochenende mit tollen Flügen.

  • BL2014-Runde08_01

Am Pfingstwochenende herrschten im Süden Deutschlands, vor allem aber  in den Alpen beste Segelflugbedingungen. So machten sich am Samstag drei der gestarteten Piloten auf in die Berge. Das Team Frieder Belz und Horst Habermann flogen mit ihrem neuen Segler Arcus M sogar bis an den Reschensee und über die Ötztaler Alpen wieder zurück nach Dettingen.

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Dettingen nistet sich in der Abstiegszone ein

Die Dettinger Bundesligamannschaft kommt weiterhin nicht richtig vom Fleck und gräbt sich in der Folge im hinteren Tabellendrittel ein. Brauchbare Wetterbedingungen am vergangenen Wochenende ermöglichten zumindest am Samstag Flüge zwischen dem Altmühltal im Osten und dem Rheintal im Westen über Distanzen von mehr als 500km. Wichtiger als die maximale Distanz über den ganzen Tag ist in der Bundesligawertung jedoch eine hohe Durchschnittsgeschwindigkeit in einem beliebigen 2,5 Stunden-Fenster. In Dettingen waren die Doppelsitzer mit den Besatzungen  Frieder Belz/Horst Habermann sowie Ulrich Häfner/Günther Jauch in die Luft gegangen, um diese Herausforderung anzunehmen.

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Das Freiburger Münster als Wendepunkt

  • Strahlende Gesichter bei Horst Habermann und Patrick Krohmer

Nach dem kurzen Zwischenhoch vom vorhergegangenen Wochenende mit Platz 5, landeten die Dettinger Bundesligapiloten in der jüngsten Wertungsrunde erneut abgeschlagen auf den hinteren Plätzen.  Nur Rundenplatz 27 in der 30 Mannschaften starken Liga bedeutete erneut nur einen einzigen Anerkennungspunkt für das Tabellenkonto.

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